Ihre Operation

Mit 19. Mai 2021 tritt die COVID-19-Öffnungsverordnung in Kraft. Voraussetzung für den Zutritt in das Herz-Jesu Krankenaus ist, dass Sie entweder geimpft, genesen oder getestet sind. (3G-Regelung) Dies bitten wir Sie durch einen der folgenden Nachweise bereits bei Ihrem Termin in der Operativen Vorbereitungsambulanz zu belegen:

Geimpft (Nachweis durch Impfausweis bzw. ELGA-Auszug)
Genesen (Nachweis durch Absonderungsbescheid bzw. Ärztliches Attest oder Nachweis auf neutralisierende Antikörper)
Getestet (Nachweis eines max. 72h alten CoV-2-PCR Testergebnisses - z.B. Alles Gurgelt! oder Teststraße - oder einen max. 48h alten SARS-CoV-2-Antigenschnelltest durch eine offizielle Teststelle)

Für die Durchführung eines operativen Eingriffs ist ein negatives Ergebnis eines max. 48h alten CoV-2-PCR Testergebnisses - z.B. Alles Gurgelt! oder Teststraße vorzuweisen. Für eine OP-Aufnahme ist ein Impfnachweis oder Antigen-Schnelltst  nicht ausreichend. 

Einige Tage vor Ihrer Operation

haben Sie einen Termin in der Präanästhesie-Ambulanz, in den Räumlichkeiten der Patientenlounge. Bei diesem Termin besprechen Sie mit einem Anästhesisten Ihre Befunde, werden untersucht und fixieren, nach einem Aufklärungsgespräch, gemeinsam mit dem Anästhesisten das individuell beste Anästhesieverfahren für Sie.

Vor Ihrer Operation

müssen Sie nüchtern sein, das heißt bis 6 Stunden vor der Anästhesie dürfen Sie essen, bis 2 Stunden davor auch unbeschränkt Wasser trinken, aber keinen Kaffee, Alkohol oder Softdrinks. Am Tag der Anästhesie dürfen Sie nicht mehr rauchen. Bitte entfernen Sie Make-Up und Nagellack, legen Sie Kontaktlinsen und leicht abnehmbare Schmuckstücke ab und lassen Sie gegebenenfalls auch Zahnprothesen auf der Station. Medikamente dürfen noch kurz vor der Anästhesie mit einem kleinen Schluck Wasser genommen werden. Die Medikation rund um die Operation legt Ihr Anästhesist gemeinsam mit Ihnen fest.

Eine Stunde vor der Operation

werden Sie vom Patiententransportdienst von der Station abgeholt und in den so genannten Umbettraum des OP-Bereiches gebracht. Ihre Angehörigen können Sie auf diesem Weg bis zum Umbettraum begleiten. Im Umbettraum werden Sie von unseren OP-Gehilfen und Anästhesie-Pflegern empfangen. Während Sie noch in Ihrem Bett bleiben können, kontrolliert unser Team Ihre Unterlagen auf Vollständigkeit. Im Anschluss werden Sie über die Umbettanlage von OP-Gehilfen auf den Operationstisch umgebettet.

Unmittelbar vor der Operation

erhalten Sie meist eine Tablette oder Infusion, die Sie leicht müde macht und sehr angenehm entspannt. Jetzt sollten Sie sich einfach zurücklehnen und Ihrem Anästhesisten vertrauen, der während der Operation und auch danach für Sie da ist und Ihre Körperfunktionen genau überwacht.

Nach der Operation

bleiben Sie zur Stabilisierung und Einstellung der postoperativen Schmerztherapie noch eine gewisse Zeit im Aufwachraum. Unser Anästhesie- und Aufwachraumpflegeteam begleitet Sie kompetent, individuell und bedürfnisorientiert im Sinne der patientenorientierten Pflege.