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Hoher internationaler Qualitätsstandard – fachlich und menschlich

Im Mittelpunkt unserer Qualitätsarbeit steht das Sicherstellen einer kontinuierlichen Entwicklung und Verbesserung von Prozessen und Standards. Bereits dreimal (2010, 2013 und 2017) unterzog sich das Herz-Jesu Krankenhaus der Prüfung durch eine unabhängige Gesellschaft. Das Ergebnis: Das Krankenhaus entspricht fachlich und menschlich hohen internationalen Qualitätsstandards.

Mehr als zwei Jahre intensiver Vorbereitungszeit gingen den jeweiligen Prüfungen durch das unabhängige Expertenteam voraus. Das Qualitätsmanagement-Team plante und begleitete diesen Zertifizierungsprozess des Krankenhauses für die Bewertung nach pCC (ProCumCert) inklusive KTQ (Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen) bzw. ISO 9001:2015.

Zertifizierung nach ISO 9001:2015 inkl. proCumCert 
Nach zwei erfolgreichen Zertifizierungen nach pCC inkl. KTQ stellten wir unser Qualitätsmanagementsystem (QMS) nun auf die internationale Norm DIN EN ISO 9001:2015 - ergänzt um die Inhalte der pCC zur Umsetzung christlicher Werte - um. DIN EN ISO 9001:2015 misst die Behandlungs- und begleitenden Prozesse im Krankenhaus und deren kontinuierliche Verbesserung. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei im vorausschauenden Umgang sowie in der Vermeidung möglicher Risiken. Die für Ordenskrankenhäuser zusätzliche Überprüfung nach pCC (proCum Cert) hebt die Ausrichtung der täglichen Arbeit an den christlichen Werten hervor. Für unsere Patientinnen und Patienten bedeutet das medizinische Spitzenversorgung mit menschlicher Zuwendung und Wertehaltung.

Im April 2017 wurde das Krankenhaus nach einem dreitägigen Audit nach ISO 9001:2015 inkl. proCum Cert zertifiziert. Der Erhalt des ISO Zertifikats ist mit jährlichen externen Überwachungsaudits verbunden. Im drei-Jahres-Rhythmus findet eine Rezertifizierung statt. 

proCum Cert und KTQ
In den Jahren 2010 und 2013 erhielt das Herz-Jesu Krankenhaus das Qualitätszeugnis nach pCC inklusive KTQ. Das proCumCert-Verfahren wurde von der gleichnamigen Gesellschaft für Gesundheitseinrichtungen mit konfessionellem Hintergrund entwickelt. proCum Cert (pCC) erarbeitete einen erweiterten Kriterienkatalog. Dieser ergänzte - ähnlich wie jetzt die ISO-Kriterien - die KTQ-Kategorien um die Punkte Seelsorge im kirchlichen Krankenhaus, Trägerverantwortung und Verantwortung gegenüber der Gesellschaft. Zur Zertifizierung nach pCC inkl. KTQ müssen Krankenhäuser den Kriterien beider Gesellschaften entsprechen. 

Die Abkürzung KTQ bedeutet „Kooperation für Transparenz und Qualität im Gesundheitswesen“ und steht zugleich für die Gesellschaft selbst, als auch für das von ihr betriebene Zertifizierungs-Verfahren. Die Gesellschaft entwarf diese Zertifizierungsmethode eigens für Spitäler. Der dadurch entstandene Kriterienkatalog umfasst die Kategorien Patientenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Sicherheit im Krankenhaus, Informationswesen, Krankenhausführung und Qualitätsmanagement.

 

 

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